Europagames.info
Die besten Internet Casinos
HOME Online Poker Online Bingo Online Spiele Spielregeln Online Bonus Strategie

                 

Online Poker Strategie Pot Odds

POT ODDS

Wie bereits besprochen beinhaltet Poker natürlich auch eine nicht zu unterschätzende mathematische Komponente. Diese Komponente kann als Hilfe für die Entscheidung, ob man eine Erhöhung bezahlt oder nicht, dienen. Zum Beispiel:

Im Pot sind 40$ und sie haben Und der Flop kommt
7s8s Ac10h9h
card_seven_spades card_eight_spades card_ace_crosses card_ten_hearts card_nine_hearts

Der Gegner ist am Zug und setzt 10$.

Sie haben momentan nur die 8 als Highcard, mit der Sie mit größter Wahrscheinlichkeit verlieren werden. Aber jeder Bube und jede 6 geben Ihnen eine Strasse. Wie hoch ist also die Wahrscheinlichkeit, dass Sie eine dieser Karten treffen? Das gesamte Kartenpaket hat 52 Karten. Davon sehen Sie bereits fünf Karten, also bleiben 47 Karten übrig. Um Ihre Hand zu komplettieren benötigen Sie einen der vier Buben oder eine der vier 6en. Das ergibt ein Verhältnis von acht guten Karten zu 39 schlechten Karten. Die Chancen, Ihre Hand zu komplettieren stehen also 1:4,875

Jetzt wissen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihre Hand komplettieren, aber Sie wissen immer noch nicht, ob Sie die 10$ Erhöhung Ihres Gegners zahlen sollen. Für diese Entscheidung vergleicht man nun die Wahrscheinlichkeit des Komplettierens Ihrer Hand mit dem Verhältnis des Einsatzes zu dem möglichen Gewinn. Ihr Gegner hat 10$ gesetzt und 40$ sind bereits im Pot. Sie müssten also 10$ bezahlen um 50$ gewinnen zu können. Das ergibt ein Verhältnis von 5:1. Jetzt wird die Entscheidung einfacher. Sie haben eine 1:4,875 Chance Ihre Hand zu machen und würden 5:1 für Ihren Einsatz bekommen. Aufgrund dieser Berechnung wäre ein Call in dieser Situation gerechtfertigt. Das heißt zwar nicht, dass Sie diese Hand jedes mal gewinnen werden, aber langfristig werden Sie mit dieser Spielweise Profit machen.


hier können Sie Poker kostenlos spielen



POKER - BETTING - BET

28.03.2014

BETTING

Ein klassischer Fehler von Anfängern ist, dass Sie die falsche Erhöhung zum falschen Zeitpunkt machen. Es gibt viele Gründe warum man bieten bzw. erhöhen sollte. Im Folgenden werden wir hier die drei häufigsten Gründe erklären.

Value Bet

Als Value Bet wird eine Erhöhung bezeichnet, wenn man davon ausgeht, dass man die beste Karte hält und man den Pot erhöhen will. Man versucht den maximalen Betrag einzuschätzen, den die Gegner bereit sind zu bezahlen. Man will nicht, dass die Gegner die Karten passen, sondern den Pot auf die höchstmögliche Summe erhöhen um den maximalen Gewinn mit seiner guten Hand zu erzielen.

Spielt man gegen einen Gegner, der sehr konservativ spielt, sollte man nur kleine Value Bets machen, da er sonst passen wird. Gegen sehr lockere Spieler kann man deutlich höhere Value Bets setzen. Auch hier wird wieder deutlich, wie wichtig es ist Informationen über seine Gegner zu sammeln und eine gute Einschätzung ihrer Spielstile zu haben.

Semi Bluff

Als einen Semi Bluff bezeichnet man eine Erhöhung ohne eine gute Hand zu haben, aber mit vielen Möglichkeiten mit der nächsten (Turn) oder übernächsten (River) Karte eine gute Hand zu bekommen. Das Ziel ist, dabei zum einen eine starke Hand vorzutäuschen und den Gegner zum Folden zu bringen oder mit den nächsten Karten im Board die beste Hand zu haben. Durch diese kombinierten Chancen auf den Gewinn ist der Semi Bluff ein gutes Instrument. Allerdings muss man dafür auch genügend Chancen auf eine gute Karte haben. Als typische Beispiele lassen sich hier das Flush Draw und das Open Ended Straight Draw nennen.

Beispiel:
Sie haben Ah 4h und der Flop kommt mit 2s 3h Jh. Sie sind in der ersten Position und haben bis jetzt nichts. Aber jede Herz (noch 9 Karten) und jede 5 (4 Karten, wobei eine davon Herz ist) gibt Ihnen ein Flush oder eine Strasse und damit eine sehr gute Hand. Also sollten Sie setzen. Falls Ihr Gegner nichts hat wird er passen und falls er bezahlt gibt es immer noch 12 Karten, die Ihnen zu der wahrscheinlich besten Hand verhelfen.

Sie sollten den Semi bluff aber nicht zu oft verwenden, da Ihre Gegner dies sonst bald merken werden und Sie leicht ausspielen können.

Information Bet

Manchmal ist es gut in erster Position zu bieten um mehr Informationen über die Hand Ihres Gegners zu bekommen.

Zum Beispiel:
Sie haben KJ in mittlerer Position und bezahlen das Blind. Alle Spieler nach Ihnen folden, nur der Small Blind macht ein Raise. Sie entscheiden sich zu bezahlen und der Flop kommt K25 verschiedenfarbig. Sie haben also Top Pair getroffen und eine gute Hand, aber es könnte auch sein, dass Ihr Gegner AK, KQ oder KK, aber auch TT, JJ oder QQ hat. Um herauszufinden, wie stark Ihre Hand wirklich ist, sollten Sie ein kleines Bet machen. Falls Ihr Gegner Sie wieder erhöht können Sie davon ausgehen, dass Ihre Hand geschlagen ist und müssen diese passen. Wenn nicht, haben sie eine gute Chance diese Hand zu gewinnen.

Auch beim Information Bet ist es wichtig, dass Sie relativ genau wissen, welcher Spielertyp Ihr Gegner ist. Ein sehr aggressiver Spieler wird Ihr kleines Bet als Schwäche deuten und eventuell sogar mit einer schwächeren Hand ein Reraise machen. Dann stecken Sie in der Zwickmühle, weil Sie nicht wissen ob Sie nun bezahlen oder passen sollen.

Gegen einen aggressiven Spieler kann man ein Check Raise machen. Das bedeutet man checkt obwohl man eine gute Hand hat und hofft darauf, dass der aggressive Spieler ein Bet macht. Wenn man dann wieder an der Reihe ist, raist man den Gegner. Falls dieser keine gute Hand hat, ist er fast gezwungen seine Karten wegzuschmeißen. Falls er aber reraisen sollte ist es Zeit, dass Sie sich von Ihren eigenen Karten trennen.

BAD BEAT

Ein Bad Beat ist, wenn man die beste Hand hat und Geld in den Pot bringt, weil auch das Verhältnis vom Einsatz zum zu erwartenden Gewinn stimmt und man von einem Gegenspieler geschlagen wird, der die schlechtere Hand und das falsche Verhältnis hatte. Mit Bad Beats muss jeder Pokerspieler leben. Man kann bei Poker nicht immer gewinnen. Die Profispieler probieren Ihre Gewinne langfristig zu maximieren. Man darf wegen Bad Beats nicht die Nerven verlieren, sondern man muss sie als Teil des Spiels akzeptieren.

Das Ziel ist, dass man die eigenen Fehler minimiert und aus den Fehlern der Gegner Profit schlägt. Und glauben Sie uns, Ihr Gegner wird nicht immer so viel Glück haben.



hier können Sie Poker kostenlos spielen

Die besten online Poker - Ranking - Pokerräume

Online Poker zu spielen in den besten Pokerräumen. Die hier aufgeführten Pokerräume wurden von uns ausführlich getestet. Die Maßstäbe setzten wir insbesondere bei der Auszahlung der Gewinne, der Frequentierung, dem Support und der Software. Pokerräume die sehr spät ausgezahlt haben wurden von uns in der Topliste nicht berücksichtigt  Die amerikanischen Pokerspieler klicken hier

No Online Casino Ranking Bonus Infos  
1. Full Tilt Poker A+++ € 600 mehr Infos download
2. PKR Poker A+++ € 800 mehr Infos download
3. 888Poker A+++ € 400 mehr Infos download
4. mybet Poker A+++ € 600 mehr Infos download
5. Betsson Poker A+++ € 1600 mehr Infos download
6. Party Poker A+++ € 200 mehr Infos download
7. Titan Poker A+++ € 500 mehr Infos download
8. Unibet Poker A++ € 200 mehr Infos  download
9. Everest Poker A++ € 2500 mehr Infos download
10. Pacific Poker A++ € 400 mehr Infos download
11. Noble Poker A++ € 500 mehr Infos download
12. William Hill Poker A++ € 400 mehr Infos download
13. Inter Poker A++ € 500 mehr Infos download
 
STATISTIKEN

Wahrscheinlichkeiten für bestimmte Karten

In der nachfolgenden Tabelle stehen verschiedene Wahrscheinlichkeiten für das Erhalten bzw. Vervollständigen eines bestimmten Blattes. Alle Wahrscheinlichkeiten beziehen sich nur auf die Spielvariante Texas Hold'em.

PREFLOP (die ersten zwei Karten, die man vom Dealer verdeckt bekommt)
 
Wahrscheinlichkeit, vom Dealer ein Paar auf die Hand zu bekommen 5,9%
Wahrscheinlichkeit, vom Dealer zwei Karten gleicher Farbe zu bekommen 23,5%
Wahrscheinlichkeit, vom Dealer zwei Asse auf die Hand zu bekommen 0,45%
Wahrscheinlichkeit, vom Dealer zwei Verbindungskarten (aufeinander folgende Karten, z. B: 8 und 9 oder Bube und Dame) zu bekommen 25,7%
FLOP (die ersten drei Gemeinschaftskarten)
 
Wahrscheinlichkeit, beim Flop Drei Gleiche oder Vier Gleiche zu bekommen, wenn man ein Paar in der Hand hält 11,8%
Wahrscheinlichkeit, beim Flop ein Paar zu bekommen, wenn man zwei ungleiche Karten in der Hand hält 32,4%
Wahrscheinlichkeit, beim Flop einen Flush zu bekommen, wenn man zwei Karten gleicher Farbe in der Hand hält 0,84%
Wahrscheinlichkeit, beim Flop einen Flush Draw zu bekommen, wenn man zwei Karten gleicher Farbe in der Hand hält 11%
TURN und RIVER (die vierte und die fünfte Gemeinschaftskarte)
 
Wahrscheinlichkeit für einen open-ended Straight Draw (z. B. man hat 4 Karten in einer Reihenfolge und sowohl am unteren als auch am oberen Ende fehlt nur eine Karte für die fertige Strasse) 31,5%
Wahrscheinlichkeit eines Gutshot Straight Draw (es fehlt genau eine Karte in der Mitte um eine fertige Strasse zu bekommen) beim Turn oder River 16,5%
Wahrscheinlichkeit eines Flush beim River 19,6%
Wahrscheinlichkeit eines Straight beim Turn 17%
Wahrscheinlichkeit eines Straight beim River 17,4%
Vergleich der Gewinnwahrscheinlichkeit zwischen zwei Händen
Wahrscheinlichkeit, dass ein niedrigeres Pocket-Paar ein höheres Pocket-Paar schlägt 18,5%
Wahrscheinlichkeit, dass nicht gepaarte Overcards (höhere Karten) ein niedrigeres Pocket-Paar schlagen 45%
Wahrscheinlichkeit, dass ein dominiertes Blatt (z. B. AJ vs. AK) gewinnt 24%
Wahrscheinlichkeit, dass ein sehr hohes Blatt in einer Farbe gegen ein höheres Paar gewinnt (z. B. AA vs. KTs) 12,7%
Wahrscheinlichkeit, dass ein sehr hohes Blatt mit verschiedenen Farben gegen ein höheres Paar gewinnt (z. B. AA vs. KTo) 7,2%
Wahrscheinlichkeit, dass zwei verschiedenfarbige schwächere Karten zwei verschiedenfarbige stärkere Karten schlagen (z. B. BT vs. AK) 36,7%
Wahrscheinlichkeit, dass zwei gleichfarbige schwächere Karten zwei verschiedenfarbige stärkere Karten schlagen (z. B. BT vs. AK) 41%
Wahrscheinlichkeit, dass zwei verschiedenfarbige, nicht-aufeinander folgende schwächere Karten zwei gleichfarbige aufeinander folgende stärkere Karten schlagen (z. B. T4o vs. AKs) 32,4%
Wahrscheinlichkeit mit bestimmten Händen zu gewinnen
AA (zwei Asse) 75%
KK (zwei Könige) 63,5%
DD (zwei Damen) 56,1%
BB (zwei Buben) 50%
AKs (Ass und König in derselben Farbe) 51,1%
AKo (Ass und König in verschiedenen Farben) 48,1%
AQs (Ass und Dame in derselben Farbe) 46,5%
TT (zwei Zehner) 43,5%
AJ (Ass und Bube in derselben Farbe) 41,7%
AQ (Ass und Dame in verschiedenen Farben) 42,4%
Die Hände, die die meisten Pots gewinnen
Zwei Paare 31%
Ein Paar 27%
Drilling 12%
Straße 9%
Flush 9%
Full House 9%
High Card 2%
Vierling 1%
Straight Flush 1%
Royal Flush 1%
 


Casino Spiele Strategien
Baccarat
Blackjack
Roulette
Bingo
Poker
Texas Holdem
Poker Strategie
Poker Strategie I
Poker Turniere
Tipps und Tricks
 


Die Top Online Pokerräume
PKR Poker
888Poker
Full Tilt Poker
Willilam Hill Poker
Unibet Poker
Everest Poker
Party Poker
Absolute Poker
mybet Poker
Cake Poker
Ultimate Bet Poker
Tower Poker
Betsson Poker
Titan Poker
Winner Poker
Euro Poker
Inter Poker
PokerRoom
Mansion Poker
Empire Poker
Nobel Poker
Crazy Poker
Poker Stars
Red Star Poker
Doyles Room
 
 

 

 
HOME Online Poker Online Bingo Online Spiele Spielregeln Online Bonus Strategie
Copyright by © europagames.info Alle Rechte vorbehalten 2005-2012
 
Suchmaschinen-Sitemap 1